Sicherheit und Kontra­­indikationen

Eine Haartransplantation bedeutet mehr als ein ästhetisches Plus – sie ist ein Eingriff, der Vertrauen, Sicherheit und klare Voraussetzungen erfordert. Damit Ihr Ergebnis überzeugt und Risiken minimiert werden, legen wir größten Wert auf eine sorgfältige Untersuchung und eine individuelle Einschätzung Ihrer Gesundheit.

Sicherer Ablauf – geprüfte Voraussetzungen vor jedem Eingriff.

Realistische Einschätzung – klare Abgrenzung von Möglichkeiten und Grenzen.

Verlässliche Ergebnisse – nur unter optimalen Bedingungen nachhaltig erfolgreich.

Kontraindikationen Haartransplantation

Warum unsere sorgfältige Untersuchung überzeugt

Nur wer genau hinsieht, kann sichere Entscheidungen treffen: Mit moderner Diagnostik, trichoskopischer Analyse und Gesundheitschecks schaffen wir die Grundlage für ein bestmögliches Ergebnis ohne Kompromisse.

Umfassende Diagnostik

Wir prüfen Kopfhaut, Spenderhaare und Gesundheitszustand gründlich, bevor wir einen Eingriff empfehlen.

Individuelle Bewertung

Jede Patientin und jeder Patient erhält eine ehrliche Einschätzung zu Chancen und Grenzen der Transplantation.

Höchste Standards

Risiken durch Infektionen, Erkrankungen und auch Medikamenten­einnahmen werden vorab zuverlässig abgeklärt.

Sicher betreut

Von der Vorbereitung bis zur Nachsorge bleiben wir an Ihrer Seite und passen die Behandlung an Ihre Gesundheit an.

Umfassende Diagnostik für Ihre Sicherheit

Eine Haartransplantation wird fast immer aus ästhetischen Gründen durchgeführt. Dabei stehen die Sicherheit des Patienten und die Qualität des Ergebnisses an oberster Stelle. Eine umfassende Bewertung des körperlichen und psychischen Zustands ist dabei unerlässlich.

Vor jeder Haartransplantation führen wir eine gründliche Gesundheitsuntersuchung durch, um mögliche Risiken zu minimieren. Neben dermatologischen Aspekten werden auch der allgemeine Gesundheitszustand, die Einnahme von Medikamenten und individuelle Besonderheiten berücksichtigt. Dies gewährleistet nicht nur die Sicherheit des Eingriffs, sondern auch die bestmögliche Heilung und langfristige Ergebnisse.

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Sicherheit & Kontra­indikationen im Fokus

In etwa 90 % der Fälle, die wir in unserer Praxis behandeln, liegt erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie) vor. Eine sorgfältige Beurteilung durch einen Haartransplantationsspezialisten ist notwendig, um die Möglichkeiten und Grenzen der Haartransplantation klar darzulegen.

Der Arzt berücksichtigt dabei Faktoren wie das Alter des Patienten, das Stadium des Haarausfalls und die Bereitschaft zur medikamentösen Begleitbehandlung, z. B. mit Minoxidil oder Finasterid.

Ein entscheidender Punkt ist die begrenzte Anzahl an verfügbaren Haarfollikeln im Spenderbereich. Während ein Patient im Laufe seines Lebens bis zu 28.000 Grafts verlieren kann, stehen im besten Fall nur etwa 6.000 bis 7.000 Grafts im Spenderbereich zur Verfügung. Besonders bei jungen Patienten unter 35 Jahren, bei denen der Haarausfallschnell voranschreitet und die keine therapeutische Behandlung wünschen, kann eine Haartransplantation nicht immer die optimale Lösung sein.

Verschiedene Kopfhauterkrankungen können den Erfolg einer Haartransplantation beeinträchtigen. Erkrankungen wie Lichen planopilaris, Alopecia areata oder diffuses Effluvium sind klare Kontraindikationen, da der Haarausfall oft fortschreitend oder entzündlich ist.

Eine genaue Diagnose mittels Trichoskopie ist hier entscheidend, um den Zustand der Kopfhaut zu beurteilen. Psoriasis (Schuppenflechte) stellt keine absolute Kontraindikation dar, kann jedoch in schweren Fällen die Heilung und das Anwachsen der Grafts erschweren.

Wenn keine dermatologischen Bedenken vorliegen, wird der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten überprüft. Im Rahmen der Anamnese fragen wir nach bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und eventuellen Herzrhythmusstörungen, da diese für die Behandlung relevant sein können.

Patienten, die blutverdünnende Medikamente wie ASS®, Eliquis®, Marcumar® oder Xarelto® einnehmen, sollten ihren Arzt darüber informieren. Diese Medikamente erhöhen das Risiko von Blutungen während des Eingriffs und erfordern möglicherweise Anpassungen des Behandlungsplans. Auch die Leber- und Nierenfunktion wird im Rahmen einer Blutuntersuchung überprüft, um sicherzustellen, dass der Eingriff sicher durchgeführt werden kann.

Bei der Vorbereitung auf die Haartransplantation ist es wichtig, etwaige Überempfindlichkeiten gegen Lokalanästhetika zu klären. Sollte eine Allergie bestehen, wird ein alternatives Anästhetikum ausgewählt und mögliche Reaktionen vorab getestet.

Hohe medizinische Präzision

Von der Diagnostik bis zur Nachsorge setzen wir auf höchste Sicherheitsstandards.

Erfahrung mit komplexen Fällen

Wir kennen die Grenzen der Haartransplantation und beraten realistisch.

Individuelle Absicherung

Risiken durch Vorerkrankungen oder Medikamente werden im Vorfeld minimiert.

Vertrauensvolle Begleitung

Wir betreuen Sie sicher – von der ersten Untersuchung bis zum langfristigen Ergebnis.

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